Mercedes-Benz S-Klasse 2017 (MY2018)

Mercedes S-Klasse 2017

Neue Mercedes S-Klasse 2017

Das Beste Auto noch besser gemacht – Geht das? Die Mercedes S-Klasse 2017, die im Herbst 2017 Marktstart feiert ist in Shanghai auf der Automesse vorgestellt worden. Intern bei Mercedes heißt das Facelift der W222- Baureihe Modelljahr (MY) 2018. Also nicht verwirren lassen. Für den geneigten Mercedes-Fan heißt die neue S-Klasse 2017 manchmal auch 2018.

 

Alle Informationen, Daten und Preise – Die neue Mercedes S-Klasse 2017

 

Die Bedienelemente sind bei Mercedes in eine saubere Reihe gegliedert. Das sorgt für aufgeräumtes Ambiente in der neuen Mercedes S-Klasse 2017. Rundherum ist die Sicht gut. Dank 360-Grad-Kameraüberwachung als Augenersatz hat man trotz der recht kleinen Heckscheibe eine akzeptable Rundumsicht. Im Fortgeschrittenen Alter möchte sich der Stern-Pilot ja nicht mehr den Hals verrenken, um alle noch so toten Winkel zu überwachen. Der Luxusliner wird nur marginal modifiziert und man muss schon ganz genau oder zweimal hin schauen, um alle Änderungen zu erkennen. Die größte Anpassung zeigt sich an der Front. Alle Modelle erhalten standardmäßig eine neue Kühlerverkleidung, und je nach Motorisierung in unterschiedlicher Form mit Lamellen oder senkrechten Stäben bestückt ist. Neu sind auch die optionalen Multibeam-LED-Hauptscheinwerfer mit den markanten drei LED-Tagfahrlichtstreifen. Dieses System erlaubt es dem Fahrer, permanent mit Fernlicht zu fahren – je nach Verkehrssituation werden einzelne LED-Einheiten abgeschaltet, um zum Beispiel den Gegenverkehr nicht zu blenden. Aber irgendwie kennen wir das System auch schon. Automatisch abblendende Fernlichter sind ja nun fast nichts neues. Gab es das nicht auch schon im 7er BMW?

 

Neues Lenkrad, neues Touchpad, neue S-Klasse Motoren

Die Änderungen an der Mercedes S-Klasse 2017 (MY 2018) lesen sich wie das Handbuch für Automobildesigner, um eine alte Karre schnell für die zweite Lebenshälfte nochmal hübsch zu machen. Neuer Grill, bisschen Lametta an der Schürze, Motorschraube gedreht – ergo: paar PS mehr und schwups, Preis noch etwas hoch, wird ja alles teurer. Auch die Motorrange der Mercedes S-Klasse wird beim Facelift natürlich überarbeitet. Der Vierliter-Biturbo-V8 mit Zylinderabschaltung im S 560 4-Matic leistet 469 PS und 700 Nm. Im S 63 AMG 4-Matic+ ersetzt der Vierliter-V8-Biturbo mit 612 PS den alten 5,5-Liter-Achtzylinder. Jetzt sprintet der 63er AMG Chefsessel in 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Neu in die AMG-S-Klasse rutscht damit auch die Neungangautomatik. Topmodell bleibt der S65 mit 630 PS und 1.000 Nm. Der ist in 4,3 Sekunden auf Landstrassentempo. Bei der Beschleunigung müssen sich die AMG S-Klassen vor Supersportlern gar nicht verstecken. Trotz etwa zwei Tonnen Kampfgewicht. In den Modellen S 350 d 4Matic und S 400 d 4Matic erlebt der neue Reihensechszylinder-Diesel seine Premiere in zwei Leistungsstufen mit 286 PS und 600 Nm sowie 340 PS und 700 Nm. Außerdem gibt es technisch überarbeitete 6 Zylinder Benziner mit 408 PS und 500 Newtonmetern maximalem Drehmoment.

 

Preise, wir wollen Preise sehen – Mercedes S-Klasse Kosten

 

Leider gibt es noch keine neuen Preise. Die werden zum Marktstart im Herbst allerdings noch preisgegeben. Sobald sie veröffentlicht werden, gibt es hier natürlich ein Update.

 

 

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