Bugatti Veyron 16.4 Jean-Pierre Wimille

Bugatti Veyron 16.4 Jean Pierre Wimille

Bugatti Veyron 16.4 Jean-Pierre Wimille

Bugatti Veyron 16.4 Jean-Pierre Wimille

Bugatti Veyron Sonderedition „Jean-Pierre Wimille“ aus der Reihe „Les Légendes de Bugatti“
Mit einer von drei Sonderserien des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Vitessefeiert Bugatti auch mit der Edition „Jean-Pierre Wimille“ eine seiner Marken-Heroen. Wimille war seinerzeit erfolgreicher Rennfahrer und gewann 1937 und 1939 das Rennen von LeMans auf Bugatti. Bei seinem ersten Sieg ´37 fuhr er mit einem blau lackierten Bugatti 57G an dessen für damalige französische Rennwagen typische Lackierung sich auch die auf drei Stück limitierte „Les Légendes“-Edition anlehnt.

 

 

Bugatti „Les Légendes“

Zu den Entwicklungen seinerzeit als Geschäftsführer gehört das nur viermal gebaute Sportcoupé 57 SC Atlantic. Der Die Basis, der Veyron Grand Sport Vitesse ist seit dem Frühjahr 2012 auf dem Markt, verfügt über einen 16 Zylinder 8 Liter-Motor in W-Zylinder Anordnung mit vier Turboladern und 1.200 PS. Sein maximales Drehmoment von 1.500 Newtonmetern erfordert einen extra hochfesten Antriebsstrang und Spezialreifen, die den Geschwindigkeiten jenseits der 400 Km/h-Marke gewachsen sind. 100 Kilometer pro Stunde sind nach 2,6 Sekunden erreicht.

 

Bugatti Veyron 16.4 Sonderedition

 

Jean-Pierre Wimille fuhr Zeit seines Lebens fast ausschließlich für Bugatti. 1933 wurde er auf Wunsch von Firmengründer Ettore Bugatti offizieller Werksfahrer und konnte vom Start weg Erfolge einfahren. 1947 führ Wimille auch den letzten Sieg überhaupt für Bugatti ein. Siegfahrzeug war damals der 4,7 Liter Monoposto Typ 59/50 B. 1949 verunglückte Jean-Pierre in Buenos Aires tödlich. Seine Erfolge ehrt das Molsheimer Unternehmen mit der Sonderedition in Blau.

 

 

Die Entwicklung des Bugatti Veyron 16.4 war nicht einfach

 

Das Lastenheft des Bugatti Veyron hat bei Ingenieuren für Kopfschmerzen gesorgt, bei Kritikern hat es für Häme gesorgt und bei Gegnern dazu geführt, dass man Ferdinand Piech für größenwahnsinnig abgestempelt hat. Der Veyron hat einen W16-Motor. Das Heißt: 16 Zylinder. Quasi zwei V8 Motoren in Kombination. Vier Turbolader, acht Liter Hubraum, 1.001 PS (später 1.200 PS) und 1.500 Newtonmeter Drehmoment. Diese Leistung hat in der Erprobungsphase viele Antriebswellen in sich selbst verknotet. Kaum ein Fertigungsverfahren wollte das Material dazu bringen, diesen Urgewalten standzuhalten. Und doch ist es am Ende gelungen.

 

Bugatti Veyron 16.4 Jean-Perre Wimille – die schönsten Fotos

 

 

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