Faraday Future

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Faraday Future enthüllt spektakulären 1000 PS Elektro-Supersportler

 

Die Informationen über Faraday Future waren bisher eher rar gesät, doch mit der CES 2016 lüften sich einige Geheimnisse über den mysteriösen zukünftigen Elektroauto Fabrikanten aus Kalifornien. Hinter dem Startup stecken nicht Google oder Apple wie zuerst vermutet, sondern der chinesische Milliardär Jia Yueting, Gründer des Smartphone- und TV-Hersteller sowie Medienkonzerns LeTV. LeTV ist in China so etwas wie Youtube. Jia Yueting investiert mit Faraday & Future eine Milliarde Dollar im Norden von Las Vegas, um dort ab 2018 seinen jetzt vorgestellten Supersportler FF Zero1 zu fertigen.

 

 

Faraday Future – Chinas Elon Musk will Tesla trotzen

 

Und auf dem Papier sind die Daten des Elektro-Geschosses schonmal eindrücklich: Das Fahrzeug steht auf einer variablen Plattform und kann sowohl vom Batterie-Pack als auch der Chassis-Größe variiert werden. So können schnell neue Fahrzeugkonfigurationen generiert werden. Außerdem sind vier Antriebskonzepte möglich. Vollelektrisch oder mit bis zu zwei Range Extendern gehts bei diesem Flitzer vorwärts. 1000 PS sollen so möglich sein und ein Top Speed von über 200 Meilen pro Stunde. Das entspricht einer Geschwindigkeit von über 320 km/h. Allerdings gibt es dieses Fahrzeug so wohl nicht zu kaufen, obwohl das StartUp einen möglichen Produktionsstart für 2018 angekündigt hat.

 

 

Revolutionäres Mobilitätskonzept als Mix aus Car Sharing und Mobilfunkflatrate

 

Faraday geht beim Vertriebskonzept neue Wege. Die Kunden von FF sollen nach den Worten von Mitbegründer Nick Sampson Mobilitätsguthaben erwerben und diese mit verschiedenen Fahrzeugen nach ihren Bedürfnissen nutzen können. Das klingt ganz nach einem Konzept aus futuristischem CarSharing und einem Mobilitätsguthaben nach dem Vorbild der Faltrate-Modelle von Mobilfunkanbietern. Immerhin macht die variable Plattform des Concept Cars viele andere Fahrzeuge möglich. Dadurch ist dann ein ganzer Fuhrpark möglich, aus dem sich die Kunden das benötigte Fahrzeug OnDemand ziehen können.

 

 

Car Sharing als Geschäftsmodell

 

Mit diesem Konzept liegt Faraday Future allerdings ganz im Trend der vielzitierten Sharing Ökonomie. Einem absoluten Megatrend unserer Zeit, den in ähnlicher Form schon Uber bei Privatwagen und AirbnB bei Untervermietungen bedienen. Wenn die Ressourcen insgesamt nicht mehr nennenswert gesteigert werden können, dann wird es Zeit die Vorhandenen effizienter zu nutzen. Das könnte den Verkehrslärm senken, den benötigten Parkraum in Städten senken, das Verkehrssystem entlasten, die Emissionen senken und so weiter. Und wenn die Fahrzeuge in Zukunft dabei auch nur annähernd so scharf aussehen wie die von Tesla und Faraday Future, dann können wir uns eigentlich nur noch darauf freuen.

 

 

 

 

 

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